Die Große Kreisstadt Filderstadt entscheidet sich für KOMPayment
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Nach Begutachtung der am Markt angebotenen Lösungen hat sich die Stadt Filderstadt für unser Kassenverfahren / Gebührenkasse KOMPayment entschieden. Mit rund 44.000 Einwohnern ist Filderstadt die zweitgrößte Stadt im Landkreis Esslingen.
• Gebührenzahlungen werden zukünftig an allen 30 Kassen über KOMPayment abgewickelt.
• Neben Barzahlungen werden auch EC-Zahlungen über die integrierten Zahlart KOMPayment -DTA ermöglicht.
Die Daimlerstadt Schorndorf kassiert die Gebühren ab sofort mit
KOMPayment
• Nach der KOMPayment -Einführung in Weinstadt hat sich mit der Stadt Schorndorf bereits die nächste Große Kreisstadt im Rems-Murr-Kreis für unser Kassenverfahren entschieden. Mit rund 39.000 Einwohnern gehört die Stadt Schorndorf zu den größten Städten im Landkreis.
• Das Projekt umfasst 18 Vorbereitungsplätze in den Fachbereichen und einen zentralen Kassenplatz mit Bar- und EC-Cash-Zahlungen (Zentralkasse).
• Zusätzlich werden auch Verrechnungsscheck und Lastschriften (z. B. für Meldeauskünfte) über KOMPayment abgewickelt.
Die Große Kreisstadt Weinstadt hat die vorhandene Gebührenkasse durch KOMPayment ersetzt
• Die Stadt Weinstadt hat auf unser Kassenverfahren KOM Payment umgestellt und die vorhandene Gebührenkassensoftware Anfang Dezember 2006 abgelöst.
• Zukünftig wird im neuen Bürgerbüro Beutelsbach, als zentrale Servicestelle der Stadt und in den Ortsämtern Endersbach, Großheppach, Schnait, Strümpfelbach
an 15 Kassenplätzen mit KOM Payment kassiert.
• Die Entscheidung für unser Kassenverfahren fiel nach Begutachtung und Vergleich der am Markt verfügbaren Lösungen in Verbindung mit einem umfassenden Anforderungsprofil.
• Mit unserem Kassenverfahren wurde auch die bürgerfreundliche und integrierte EC-Zahlung KOM Payment -DTA im Bürgerbüro und in den Ortsverwaltungen eingeführt.
Die Große Kreisstadt Bühl als drittgrößte Stadt im Landkreis Rastatt setzt auf KOMPayment
• Mit der Stadt Bühl hat sich ein weiterer SAP-Anwender in Baden-Württemberg für unser Kassenverfahren entschieden.
• Seit Mitte Dezember 2006 werden im Standesamt, in der Tourist-Information und in den Ortsverwaltungen Altschweier,Eisental, Neusatz, Vimbuch und Weitenung
Gebühreneinzahlungen und Auszahlungen über KOMPayment abgewickelt.
• Mit über 580 Leistungspositionen wurde das gesamte Dienstleitungsspektrum aus allen Fachbereichen hinterlegt.
• Wie fast alle KOMPayment -Kunden nutzt auch die Stadt Bühl neben den Zahlungsmöglichkeiten
Bar, Überweisung, Verrechnungsscheck und Einzellastschriftbelege die komfortable EC-Zahlung über KOMPayment -DTA und verbessert somit den Kundenservice.
Die Stadt Sulz am Neckar entscheidet sich für KOMPayment
• Als erste Stadtverwaltung im Landkreis Rottweil kassiert die Stadt Sulz am Neckar mit unserem
zukunftssicheren und umfassenden Kassenverfahren KOMPayment.
• Im Zuge der Einführung im Bürgerbüro und Standesamt wird auch die bürgerfreundliche EC-Zahlung mit KOMPayment-DTA angeboten.
• Nicht zuletzt aus Gründen der besseren Integration in den Gesamtablauf und den vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten hat sich die Stadt Sulz am Neckar für unser Kassenverfahren entschieden.
• Zum Beispiel werden die kassenrelevanten Daten aus den anordnenden Verfahren im Einwohnermeldewesen (LEWIS-DB) und Standesamtswesen (AutiSta) unkompliziert und bedarfsgerecht in den Kassiervorgang übernommen.
KOMPayment ist auf das neue Microsoft Clientbetriebssystem Windows Vista vorbereitet
• Wir nehmen am Microsoft "Customer Preview Program für Windows Vista" teil und haben KOM Payment bereits im August 2006 auf Kompatibilität getestet.
• Der uneingeschränkte Einsatz von KOM Payment mit der nächsten Version des Windows-Clientbetriebssystems ist in der 32-Bit und 64-Bit-Version jederzeit nach der Auslieferung von Windows Vista gleich.
• Alle erforderlichen (kleineren) Anpassungen bei den Installation-Routinen und beim Datenübernahme-Service -D U E S- wurden bereits implementiert.
• Sollten sich bis zur Freigabe von Windows Vista im Januar 2007 noch Änderungen ergeben, die auch unsere Software betreffen, werden wir die Anpassungen zeitnah durchführen.
• Die folgenden zwei Abbildungen zeigen KOM Payment in Verbindung mit dem Betriebssystem Microsoft Windows "Vista Beta 2 x64 Deutsch" (64-Bit-Version).
KOMPayment bietet optimale Unterstützung für eine bürgerfreundliche EC-Zahlung am Arbeitsplatz
• Fast alle KOMPayment -Anwender nutzen die komfortable und umfassende Unterstützung für unbare Zahlungen.
So hat zum Beispiel auch die Stadt Korntal-Münchingen (Baden-Württemberg) mit KOMPayment -DTA den Bürgerservice verbessert.
• Je nach Bedarf können EC-Zahlungslösungen (auch mit Zahlungsgarantie) problemlos und kostengünstig an
den KOMPayment -Arbeitsplätzen oder an einer zentralen Stelle integriert werden.
• Selbstverständlich kann KOMPayment durch vielfältige Einstellungsmöglichkeiten genau an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Zum Beispiel können für die EC-Zahlungen individuelle Betragsgrenzen festgelegt werden.
KOMPayment -Datenübernahme unterstützt EWO-PAMELA der Entwicklungsgemeinschaft KGRZ-Kassel und Landeshauptstadt München
• Die Stadt Witzenhausen (Hessen) übernimmt im Bürgerbüro die buchungsrelevanten Vorgangsdaten aus dem Einwohnermeldeverfahren EWO-PAMELA
direkt in KOMPayment.
• Beim Kassieren der Gebühren (z.B. bei Pässen, Ausweisen, Ersatzlohnsteuerkarten, Auskünften, Meldebescheinigungen usw.),
werden die Vorgangsdaten automatisch in KOMPayment übernommen.
• Die manuelle Erfassung der Gebühren und Vorgangsdaten entfällt, dadurch wird der Kassiervorgang vereinfacht und beschleunigt.
Die Stadt Kaufbeuren (Bayern) überträgt KOMPayment -Kassenabschlüsse direkt in das Finanzwesen
• Bei jedem Kassenabschluss im Programmmodul KOMPayment -Kasse-Client werden die verdichteten Haushaltsstellen-Summen sowie optional auch die Einzelbuchungen (PK-Buchungen) direkt in das Finanzverfahren der Firma INFOMA Software Consulting GmbH übertragen.
• Die manuelle Übergabe der Kassenabschlüsse an das Finanzverfahren entfällt somit.
• Neben einer Datenübergabe bei einem Kassenabschluss unterstützt KOMPayment auch eine automatische,
zum Beispiel tägliche, zentrale Übergabe aller KOMPayment -Buchungsdaten in das Finanzwesen.
• Insbesondere bei Buchungszeichen behafteten Leistungen ist eine zeitnahe Übertragung der Daten an das Finanzverfahren sehr wichtig.
• Da KOMPayment als "echtes" Online-Verfahren konzipiert ist, müssen keine Abschlüsse oder Vorverdichtungen
durchgeführt werden. Die KOMPayment -Daten sind immer aktuell und können daher automatisch, ohne Zwischenschritte, sekundengenau übertragen werden.
KOMPayment -Datenübernahme unterstützt IKOL-KFZ und IKOL-FS der Firma Telecomputer GmbH
• Die Vorgangsdaten und die Vorgangsart werden in KOMPayment -Kasse-Client übertragen.
Dabei werden die zugeordneten KOMPayment -Leistungen automatisch zum Vorgang hinzugefügt.
• Der integrierte Ablauf vereinfacht den Kassiervorgang und sorgt für eine erhebliche Erleichterung.
KOMPayment -Datenübernahme unterstützt die OK.EWO-Schnittstelle der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)
• AKDB-OK.EWO-Anwender können die relevanten Vorgangsdaten aus dem Einwohnermeldewesen direkt in
KOMPayment -Kasse-Client übertragen.
• Der Kassiervorgang wird somit einfacher und schneller erledigt. Die mühsame und fehleranfällige Doppelerfassung der Vorgangsdaten entfällt.
Kassenautomat und Zahlungssystem Lösung als Zentralkasse in KOMPayment integriert
• Zur KOMCOM in Karlsruhe wurde die KOM Payment -Zentralkassenlösung mit einem Kassenautomaten präsentiert
• Die Ein- und Auszahlung über den Kassenautomaten steht zusätzlich oder exklusiv zu den
KOM Payment -Zahlarten am Arbeitsplatz zur Verfügung:
KOMPayment -DTA ermöglicht eine bürgerfreundliche und kostengünstige EC-Zahlung
• Die neue und voll integrierte EC-Kartenzahlung KOM Payment -DTA ermöglicht eine praxisgerechte und bürgerfreundliche Gebühreneinzahlung per EC-Karte an jedem Arbeitsplatz.
• Das Besondere an KOM Payment -DTA ist, dass die hohen Investitions-, Transaktions- und Folgekosten herkömmlicher EC-Zahlungslösungen nicht anfallen.
• Jeder Kassenarbeitsplatz mit EC-Zahlung wird mit einem kompakten und kostengünstigen EC-Magnetkartenleser ausgestattet:
• Bei positiver Überprüfung wird der Vorgang verbucht und eine Kundenquittung mit Lastschriftbeleg über den vorhandenen Arbeitsplatzdrucker oder optional über einen Bon-Drucker erstellt:
• Buchungen mit der Zahlart KOM Payment -DTA und Einzellastschrift-Belege können zusammengefasst und z. B. über den Internetzugang an die Hausbank weitergegeben werden.
Datenübernahmeservice -D U E S- erleichtert die Arbeit in den Fachämtern (z. B. Bürgeramt) enorm
• Mit KOM Payment können die für den Kassiervorgang relevanten Daten aus dem Einwohnerinformationssystem z. B. LEWIS-DB (Baden-Württemberg) auf Knopfdruck übernommen werden. Der Kassiervorgang ist einfach und schnell erledigt. Die mühsame und fehleranfällige Doppelerfassung der Gebühren und Vorgangsdaten entfällt.
• Es werden alle relevanten Leistungen / Gebührenpositionen unterstützt (Stand November 2005):
- Personalausweis
- Vorläufiger Personalausweis (bis 31.12.2005)
- Vorläufiger Personalausweis, maschinenlesbar
- Personalausweis unter 21 Jahren (erstmalig)
- Vorläufiger Reisepass (bis 31.12.2005)
- Vorläufiger Reisepass, maschinenlesbar
- Reisepass (ePass) unter 26 Jahre
- Reisepass (ePass) ab 26 Jahre
- 48 Seiten (ePass) Reisepass ab 26 Jahre
- 48 Seiten (ePass) Reisepass unter 26 Jahre
- Expresspass (ePass) ab 26 Jahre
- Expresspass (ePass) unter 26 Jahre
- 48 Seiten Expresspass (ePass) ab 26 Jahre
- 48 Seiten Expresspass (ePass) unter 26 Jahre
- Zweitpass
- Verlängerung Kinderausweis
- Kinderausweis (bis 31.12.2005)
- Kinderreisepass, maschinenlesbar
- Kinderreisepass Verlängerung / Änderung
- Ersatzlohnsteuerkarte
- Aufenthaltsbescheinigung
- Meldebescheinigung
- Führungszeugnis
- Auskunft Gewerbezentralregister
- Einfache Melderegisterauskunft
- Erweiterte Melderegisterauskunft
- Ersterteilung Fahrerlaubnis
- Neuerteilung Fahrerlaubnis
• Zusätzlich wird auch die Kurzauskunft unterstützt, um zum Beispiel die Zahlungsidentifikationsdaten separat zu übernehmen.
• Die Datenübernahmelösung LEWIS-DB wurde gemeinsam mit unseren Kunden in Baden-Württemberg entwickelt und befindet sich seit Juni 2004 im Echteinsatz
bei KOM Payment -Anwendern.
• Selbstverständlich können mit dem flexiblen und von Vorverfahren unabhängigen Datenübernahmeservice -D U E S- auch anderer Fachverfahren bedient werden, zum Beispiel AutiSta, EWO-PAMELA, OK.EWO oder MESO.
Im Standesamt übernimmt KOMPayment die AutiSta-Daten direkt
• Auch im Fachbereich Standesamt bietet KOM Payment einzigartige Vorteile und vereinfacht das Kassieren der Gebühren und das Verbuchen der Leistungen. Besonders in Verbindung mit dem Standesamtsverfahren AutiSta ist der Aufwand minimal:
• Der KOM Payment Datenübernahmeservice -D U E S- übernimmt die Daten und überträgt sie in das
Programm KOM Payment Kasse-Client. Es wird nur noch die Zahlungsart festgelegt, z. B.: Bar, EC, Geldkarte, Lastschrift, Überweisung:
• KOM Payment erstellt die Quittung und den Aktenbeleg:
• Die Übernahme der AutiSta-Daten ist praxiserprobt und befindet sich bei
KOM Payment -Kunden seit November 2004 im Echteinsatz.
Datenübergabe an Finanzverfahren / individuelle Statistiken und Auswertungen erstellen
• Mit der Exportdatei bietet KOMPayment eine offene Datenübergabeschnittstelle im Standard-Format "CSV" (*.csv / Trennzeichen getrennt).
• Die Exportdatei enthält alle in KOMPayment hinterlegten Informationen zu einem Vorgang, den zugehörigen Leistungen und Buchungsdaten.
• Da in KOMPayment alle Daten zentral und transaktionssicher verwaltet werden, enthält die Exportdatei immer ein exaktes Abbild des gewählten Zeitraums. Lokale Daten, die vor einer Übergabe an das Finanzverfahren, zeitaufwendig
und fehleranfällig zusammengeführt werden müssen, gibt es in KOMPayment nicht.
• Es bestehen vielfältige Möglichkeiten, Auswertungen und Statistiken zu erstellen und Daten z. B. an MS-Excel zu senden. Auch die automatische Datenübergabe an Finanzprogramme ist problemlos möglich.
• KOMPayment kann alle erforderlichen Daten automatisch bereitstellen und bietet somit optimale Voraussetzungen für eine Datenübergabe ohne Medienbruch.
KOMPayment kostenlos und unverbindlich ausprobieren
• KOM Payment stellt eine kostenlose Testversion mit Installations-Wizard zur Verfügung.
• Dabei handelt es sich nicht um ein "Softwarepröbchen" oder eine "Ablaufdemo", sondern um eine voll funktionsfähige Mehrplatzlösung mit fest hinterlegten Musterstammdaten.
• D. h., Sie können Buchungen durchführen, Quittungen drucken, Kassenabschlüsse und Annahmeanordnungen erstellen, Auswertungen durchführen und Exportdateien für Ihr Finanzprogramm erstellen.
Annahmeanordnung / erweiterter Kassenabschluss
• Im Programmmodul Kasse-Client stehen neue Möglichkeiten beim Kassenabschluss zur Verfügung.
• Neben den neuen Rubriken für Fehlbeträge / Überschüsse (bar und unbar) enthält der Kassenabschlussbericht auch Zwischenablieferungen und einen neuen Unterschriftsblock.
• Zusätzlich kann gewählt werden, ob über die gebuchten Leistungen ein erweiterter Kassenabschlussbericht erstellt werden soll, der auch die Anteile Haushaltsstellen / Finanzpositionen zu Produkt, für das NKF / NKR enthält.
Scheckdaten mit dem KOMPayment -Belegleser eintragen
• In vielen Verwaltungen werden Verrechnungsschecks und Lastschriftbelege für
Meldeanfragen angenommen. KOM Payment unterstützt diese Zahlarten und erstellt die Einreichlisten für die Bank(en) automatisch. Dadurch entfällt das manuelle Erstellen der Scheckeinreichlisten.
• KOM Payment bietet als einzige Kassenlösung, eine Unterstützung für den kompletten "Workflow" auch bei Verrechnungsschecks und Lastschriften. Vom Annehmen der Zahlungsmittel, bis zur automatischen Rückmeldung an den anordnenden Fachbereich. Zum Beispiel wenn die Belege von der Kasse entgegengenommen wurden oder die Gutschrift der Bank erfolgt ist.
• Oft werden die Verrechnungsschecks und Lastschiftbelege vom anordnenden Fachbereich direkt an die Kasse weitergeleitet. In der Kasse müssen diese Zahlungsmittel dann mühsam und fehlerträchtig manuell erfasst werden.
• Je nach Verwaltungsgröße, ist der damit verbundene Zeitaufwand enorm. Gerade der derzeit noch sehr hohe Anteil an Verrechnungsschecks (ca. 80%), verursacht mit den bis zu 13-stelligen Schecknummern den 8-stelligen Bankleitzahlen und den bis zu 10-stelligen Kontonummern den größten Erfassungsaufwand.
• Mit dem KOM Payment -Belegleser, kann die auf allen Verrechnungsschecks
vorhandene OCR-Datenzeile eingelesen werden.
• Der Belegleser ist vollständig in den KOM Payment -Ablauf integriert und unterstützt das Einlesen der Belegdaten im Sammel- und Einzelmodus. Die Belegdaten können so im Fachbereich Kasse schnell und mit sehr geringem Aufwand nachgetragen werden. Die manuelle Eingabe der Belegdaten im anordnenden Fachbereich entfällt komplett.
• Der KOM Payment -Belegleser ist als Option verfügbar. Der Belegleser wird über USB angeschlossen und ist vorerst nur unter MS-Windows (mit USB-Unterstützung) einsetzbar. Ein separater Netzanschluss ist nicht erforderlich.
KOMPayment unterstützt die neue NKF / NKR Produktbereichsgliederung (Kostenträger/Produkte)
• KOMPayment unterstützt Produkte. Neben den bekannten Zuordnungen "Leistungen zu Haushaltsstellen (FiPos)" und "Leistungen zu Leistungsgruppen" können Leistungen auch Produkten zugeordnet werden.
• In einigen Finanzverfahren werden die Haushaltsstellen / Finanzpositionen zusätzlich
produktbezogen übergeben. Mit KOMPayment können diese Summen jetzt auf Knopfdruck bereitgestellt werden. Dazu stehen im Programm Auswertung die neuen Berichte "Auswertung nach Produkten" und "Auswertung nach Produkten-Haushaltsstellen (FiPos)" zur Verfügung.
• Die Frage: "Welcher Summenanteil der Haushaltsstelle/Finanzposition Bürgeramt entfällt auf
Ausweisdokumente" kann mit KOMPayment auf Knopfdruck beantwortet werden.
• KOMPayment ist daher nicht nur für das Neue kommunale Finanzwesen geeignet, sondern unterstützt Sie auch optimal in der Übergangsphase.
Datenübernahmeservice -D U E S- ist verfügbar
• Mit -D U E S- bietet KOMPayment einen flexiblen und von Vorverfahren unabhängigen Datenübernahmeservice für das Programm Kasse-Client. -D U E S- wird als Windows-Dienst installiert und kann Daten aus anordnenden Fachverfahren, zum Beispiel per XML, DDE, EHLLAPI, OLE, ADO ..., bei Bedarf übernehmen.
• Anders als bei der Datenübergabe an ein Finanzverfahren über die KOMPayment Exportschnittstelle, sind bei der Datenübernahme verschiedene Vorverfahren am Arbeitsplatz zu unterstützen.
• Ziel der Datenübernahme ist es, die bereits in den Fachverfahren erfassten
Daten in KOMPayment Kasse-Client zu übernehmen und so eine Doppelerfassung zu vermeiden.
• Einige Fachverfahren bieten eine Schnittstelle zur Übernahme der Daten an. Auf Anforderung wird das Verfahren und die zugehörige Art der Datenübernahme in -D U E S- hinterlegt.
• Aber auch wenn das das Vorverfahren keine Datenschnittstelle zur Übernahme in ein Kassenverfahren bietet, kann mit -D U E S- fast immer eine Übernahme der relevanten Daten realisiert werden.
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